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Technologie: Was die INSUMA-Suchsysteme unschlagbar macht:
- Offener Architektureinsatz: Streng modularer Aufbau und offene
Schnittstellen. Jedes Modul kann unabhängig ausgewechselt oder
angepasst werden - auch während des laufenden Betriebs.
- Neuronale Netze und statistische Verfahren:
Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse im Bereich neuronaler Netze sowie der
angewandten Statistik machen die Software intelligent. Die verwendeten
Verfahren dienen zur Dokumenten-Klassifikation, Routing sowie Clusterung der
Dokumentenmenge.
- Einsatz von SOAP und XML/HTTP: Die Suchmaschine kann mittels einer
SOAP-Schnittstelle (inkl. WSDL) oder aber über XML-Anfragen über HTTP von der
Ferne angesprochen werden. Proprietären Datenbanken oder fremde Software in
anderen Programmiersprachen können auf die gleiche Art lizensgerecht integriert werden.
- Intelligenter Crawler mit Bewertungsfunktion: Der Crawler besitzt
einen Dokumenten-Filter, der nur relevante, d.h. themenbezogene Dokumente
aus dem World Wide Web einsammelt und archiviert. Eine Bewertungsfunktion
erlaubt es dem Benutzer, relevante Dokumente zu markieren. Dieses Feedback
dient dem Training des lernfähigen Systems.
- Breit gefächerte Modulsammlung:
Eine vielseitige Modulsammmlung dient dazu, dem Endkunden die Suche zu
erleichtern. Unter den vorhanden Modulen befindet sich die Unterstützung der
deutschen und
englischen Morphologie, die phonetische Suche, die Tippfehler-Korrektur sowie
die semantische Suche. Viele weitere Sprachen (auch cross-linguale Suche) können
auf Anfrage unterstützt werden.
- Dokumenten-Filter: Dokumenten-Filter erlauben neben der Indizierung
von HTML- und Text-Dateien auch die Indizierung von Dokumenten in
Office-Formaten (DOC, RTF) sowie von PDF-Dateien (Intranet-Suche).
- Integration in Frontend: Eine Anzahl von Schnittstellen
erlauben die Integration der Suchmaschine in beliebige Frontend-Applikationen,
z.B. in Content Management Systeme (CMS), Web-Portale und Autorensysteme sowie
Websites.
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Modularer Aufbau der Insuma-Plattform. Die proprietären Module können durch
SOAP oder XML/HTTP integriert werden.
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Eingesetzte Sprachen: C, C++, Python
Unterstützte Betriebssysteme: Entwickelt und ausführlich
getestet unter Linux-Distributionen SuSE, Debian und RedHat. Portierung
nach Sun Solaris sowie Win32 sind jederzeit möglich.
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